Klout Themen – per Drag & Drop verwalten

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Seine Themen (Topics) kann man in KLOUT (Selftracker mit Ego-Shoot Funktion) nun selbst ganz leicht via Drag & Drop verwalten.

KLOUT: „Wir haben eine neue Registerkarte Themen zu Ihrem Dashboard hinzugefügt. Dort können Sie einfach per Drag & Drop Ihre Themen neu anordnen oder entfernen, die die Besucher auf Ihrem Profil sehen können. Sie können auch neue interessante Themen sehen, sowie die neuesten K+ Punkte die Sie von Freunden erhalten haben.“

Klout rät dazu die Topics so zu platzieren wie Sie Ihr Userverhalten bzw. Ihr Profil am besten wiedergeben um Ihren Einfluss in diesen Themen sinnvoll zu messen. Das ganze soll sich dann auch gleichermaßen positiv auf die verteilung von Perks auswirken.

Wir werden sehen.

Was ist KLOUT?

Klout, das ist so ein Wert. Jeder der sich vielleicht schon einmal mit Social Media beschäftigt hat sollte ihn kennen. Es ist unser Stimmungsbarometer. Der Kloutwert zeigt quasi an wie gut wir mit unseren Social Media Aktivitäten dastehen. Man kann einen Wert von 0-100 erreichen. Justin Biber hat z.b. 100 als einer der wenigen, Barack Obama hat 88. Wer einen Wert von unter 20 hat gilt gerüchteweise als Anfänger oder Spammer. Wer also im Social Web richtig Gas gibt der wird beachtet, bzw. ist ein sogenannter Influencer. Mit dem Kloutwert kann man also die Einflussnahme oder auch die Reichweite der eigenen Aktivitäten im Social Web bestimmen. Wie so oft gilt hoher Wert –> gut, niedriger Wert –> Schlecht. Gemessen werden verschiedene Aktivitäten, hauptsächlich Twitter, Facebook, Flickr, WordPress, Tumblr, Instagram und einige andere. Wer also viel macht hat viel Einfluss oder auch eine hohe Reichweite. Sprich kann seine Nachrichten sehr gut verbreiten. Klout ist kostenlos. Weiterhin ermittelt Klout auch Topics, das bedeutet das aus den Aktivitäten Themenbereiche abgeleitet werden mit denen man sich (wahrscheinlich) beschäftigt. Kurioserweise soll es Leute geben die sich im Social Web auch mit Zombies beschäftigen, aber das ist eine andere Geschichte. Der Klout Score zeigt somit durch die Zuordnung von Themen eine Reputation als Experte für bestimmte Fachgebiete.

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Wie analog sind User?

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Gerade lese ich (leider) eine Vermisstenanzeige in einer Duisburger facebook Gruppe. Was mich wundert das 3/4 der Personen die Angabe „Geteilt in Walsum“ , „Geteilt in Wedau“ ect. dazufügen. Ich frage mich was die Personen sich dabei denken? Etwa das facebook in „Ihrer“ Welt wirklich nur Lokal ist? Medienkompetenz galore,… Oder sind viele User einfach nicht so weit?

Das dies auch kein Einzefall ist zeigt der folgende Screenshot zu dem Posting.

facebook

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Was passiert in 60 Sekunden Online?

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Habt Ihr Euch jemals gefragt was wohl in 60 Sekunden im Web passiert? Die Jungs von Qmee haben es mal festgehalten. Sehr Interessant. Wenn man gerade auf facebook Urlaubsfotos postet, das dann twittert um gleichzeitig eine Email zu Empfangen in der steht das Mutti gleich via Skype anruft. Dann Deine Freunde schicken Dir ne SMS mit der Bitte Ihr Flicker-Foto doch mal zu liken und dabei einen neuen DeepMuzik Stream auf Soundcloud zu hören. Na und wer erkennt sich nun wieder?

Qmee-Online-In-60-Seconds

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Aufwachen! – Unternehmen verschlafen das Wochenende im Socialweb

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Eine neue Studie zeigt sehr deutlich das Unternehmen (gerade deutsche) Ihre Aktivitäten am Wochenende einstellen und den User somit vernachlässigen. Oft werden die Sozialen Netzwerke nur von Montag bis Freitag genutzt. An einem Wochenende hingegen zeigen 30% der Unternehmen keinerlei Aktivitäten (im Zeitraum Juni bis September gemessen). Gerade mal 11% sind am Wochenende genauso aktiv wie in der Woche an Werktagen.

Über dieses Vorgehen wundere ich mich sehr, denn gerade am Wochenende haben doch die meisten User Zeit, sich in sozialen Netzwerken aufzuhalten. Das knüpft auch wieder an die Diskussion an ob Unternehmen grundsätzlich auch an Wochenende oder gar 24h auf Twitter oder Facebook aktiv sein sollten. Denn mittlerweile ist man in der Lage, hier auch Support Anfragen zu stellen. Das hilft allerdings wenig wenn der Support am Freitag ab 16 Uhr im Wochenende (selbst) verschwunden ist. Was ich vor kurzem am eigenen Leibe erfahren musste. Beim warten auf den Bus schrieb ich den örtlichen ÖPNV Betreiber an wo denn dieser bliebe. Die Antwort kam natürlich erst Montags gegen 11Uhr (Der Bus war defekt). Man kann darüber streiten, aber wenn ich mich als Unternehmen dort aufhalte wo meine Zielgruppe ist sollte ich vielleicht auch in der Lage sein diese ordnungsgemäß behandeln zu können und Ihre Sprache zu sprechen.

Diese Infografik von Fanpage Karma zeigt dies allzu deutlich auf.

social web am wochenende

Quelle: Fanpage Karma

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Wie man schnell wieder vom Path abkommt!

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path

path_top
Facebook, Google+, VZ Netzwerke, Pinterest, Diaspora, Foursquare um nur einige zu nennen. Das Sie die Netzwerke die uns Aktuell so auf Trab halten. Letzter Spross der Familie mitunter sind Amen oder Path. Doch brauchen wir noch mehr Netzwerke oder noch mehr andere Communitys?

Noch mal von Vorn. Ich mag es neues auszuprobieren, darunter fällt so ziemlich alles was den Social Media Bereich betrifft. Das kostet natürlich auch Zeit und seien wir doch mal ehrlich, sich nur 48h mit einem Tool oder Netzwerk zu beschäftigen reicht oft nicht aus um sich ein echtes Bild davon zu machen. Daher testet man doch mal auch über längere Zeiträume. Sehr oft komme ich dann zur Erkenntnis „Was soll ich hier!“ oder „Brauche ich das auch“. Zwei Netzwerke die darunter fallen sind sicher auch Path und Amen aber auch Diaspora. Eigentlich schnuckelige Netzwerke teils in schöner Aufmachung. Besonders hübsch gefällt meinem Designerauge ja Path. Das nahezu schlichte Design des Interface, lässt mein Herz jedes mal höher schlagen wenn ich die App starte. Path ist auch auf die wichtigsten Dinge reduziert. Status, Foto, Ort, Video oder welche Musik ich gerade höre. Eigentlich könnte man sagen „das reicht“! Finde ich auch aber gerade das ist das Problem. Sicher sind wir im Jahr 2012 dort angekommen wo es hingeht. Denn Social Media ist Mobil geworden, was man allein schon daran festmachen kann das viele Dienste nur noch auf Smartphone funktionieren  Path gehört dazu. Die Tatsache das man sich hier nur mit 150 „engsten“ Freunden vernetzen kann, tut ihr übriges dazu. Wenn ich mir jetzt noch überlegen muss mit wem ich mich befreunde und wen ich wieder abschalte um einen engeren Freund zuzulassen, weil dieser nicht schnell genug war, schaudert es mich. Diesen Path werde ich verlassen, auch wenn es weh tut, weil er Spass gemacht hat.

Ein weiteres Netzwerk, welches ich für mich endlich begraben werde ist Diaspora. Auch hier muss ich zugeben habe ich mich nur aus einer Haltung contra-facebook kurz aufgehalten. Hieß es doch von Anfang an, das man hier wenigstens „Herr der eigenen Daten ist“, was man dafür aber in kauf nehmen musste war das man seinem Freundeskreis erklären musste was Diaspora überhaupt ist. Es ist nicht bunt und es hat wenig Funktionen, dazu kommt noch keiner den ich kenne, ist hier. Es hat zwar nur wenige Stunden gedauert bis die üblichen Namen hier auftauchten, doch so schnell wie diese gekommen sind waren Sie auch schon wieder gegangen. Vom offiziellen ALPHA Status kommt man hier glaube ich kaum noch weg. Der letzte Blick, im übrigen verwies mich auf Wartungsarbeiten.

Wenn ich von Amen anfange zu schreiben wird der Absatz wohl möglich mehr Zeichen haben, als das was ich dort gepostet habe. Mal ehrlich? Wer braucht schon einen Dienst, bei dem die User dir zu irgendeinem Thema ein „Amen“ geben? Ähm,… NEIN! Und die VZ Netzwerke sehen wir gerade sterben. Statistisch gesehen haben diese im März 2012 keine Besucher mehr.

Fassen wir zusammen, Netzwerke gibt es zur Zeit wie Sand am Meer und sicher werden in Zukunft noch viele neue hinzukommen. Aber hier muss man mal dran denken das viele Tools nur ein Nischen dasein erreichen werden. Kurz gehyped von den Nerds, werden sie es schwer haben sich gegen facebook durchzusetzen.  So sicher auch Google+ denn auch hier tut man sich schwer mit Innovationen oder Implementierung anderer Google Dienste, da ist facebook noch die Messlatte. Sicher auch ein großes Problem werden die „Otto-Mormal-User“ sein. Diese haben sich jetzt über viele Jahre hinweg bei facebook eine Existenz geschaffen, Profile gepflegt und Spiele gespielt. Hier wird allzu deutlich klar wie träge die Masse „User“ ist, denn von meinen ehemaligen Klassenkameraden z.b. ist mir noch keiner woanders hin gefolgt. Was für mich aber auch logisch ist. Aus der Sicht derer die mit solchen Dienst Geld verdienen muss auch noch viel getan werden, denn erwarte z.b. von einem Dienst wie Google+ das ich diesen extern befüllen kann, sei es per RSS oder mit einem Social Media Tool wie Hootsuite oder Tweetdeck. Es kann nicht sein das ich jeden Post in jedem Netzwerk manuell ausführen muss. Auch das Thema Datenschutz wird sehr wichtig und hier müssen alle noch Nacharbeiten, vor allem Pinterest. Hier könnte es noch mächtig krachen wenn ich Urheberrechtlich geschütztes Material von A nach B pinne.

Wir dürfen gespannt sein was als nächstes kommt!

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