#twonnerstag

Keine Kommentare

plastikBar am 27.6. im Lehmbruck Museum – Duisburg:  #twonnerstag*

Diesmal zu Gast sind Wibke Ladwig, Anke von Heyl und Uta Vogel, die zusammen als „Die Herbergsmütter – Büro für Kommunikation“ Events sowie Kunst- und Kulturprojekte im Internet organisieren. So unter anderem eine regelmäßige Konferenz zum Thema Kunst und Internet.

Wibke Ladwigs Herz schlägt sowohl für die Buchbranche und Verlage als auch für das Internet. Auf der deutschlandweit größten Internetkonferenz in Berlin, der re:publica, hielt sie den Vortrag „decoding a book – Was ist Buch?“. In Zeiten, in denen sich die Buchbranche durch die Digitalisierung verändert hat, verfällt das Buch selbst in eine Sinnkrise. Wibke Ladwig hat es auf die Couch gelegt und versucht herauszufinden, was eigentlich ein Buch ist.

Anke von Heyl ist Kunsthistorikerin, Museumspädagogin und Autorin. Sie veranstaltete am 12. Mai, dem Internationalen Museumstag, ein Treffen von Twitternutzern unter dem Motto „Kultur auf die Hand“. Wie man es schafft, drei Museen innerhalb eines Tages kompetent zu besuchen, und was eine Heldenreise damit zu tun hat, das erzählt sie am #Twonnerstag.

Im Internet ist Ute Vogel einfach nur „Frau Vogel“ – die Diplomdesignerin war Mitorganisatorin des Twittertreffens in Köln. Was sie den Besuchern des LehmbruckMuseums genau erzählen wird, hat sie noch nicht verraten. Da sie allerdings Mitorganisatorin des Twittertreffens in Köln war und auf der Internetkonferenz in Köln einen Vortrag mit der Überschrift „Budenzauber“ veranstaltete, darf man sich auf einen amüsanten und facettenreichen Vortrag freuen.

Die plastikBAR beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt kostet 8,00 Euro inklusive Begrüßungsgetränk.

Was ist eigentlich ein #twonnerstag?

Im Mai 2012 fragten wir uns, wie die Kunst ins Netz kommt, was sie da macht und wofür das gut ist. Daraus entstanden ist die Idee zum #twonnerstag (der Hashtag für diese Reihe, zusammengesetzt aus Twitter und Donnerstag), einer plastikBAR, die sich den Schnittstellen zu Themen rund um Kultur und digitales Leben.

stARTcamp Ruhr York – Wir graben tiefer!

Keine Kommentare

Das Ruhrgebiet bekommt sein eigenes stARTcamp!

 

Vom 20.-21.06.2013 findet im Oberhausener Kulturzentrum “Druckluft” das erste stARTcamp “Ruhr York” statt. Continue reading…

Kunstskandal erschüttert Duisburg

Keine Kommentare
BRENNSTOFFZELLE 2012 Becker Schmitz & Il-Jin Atem Choi

Ein Kunstskandal großen Ausmaßes erschüttert derzeit die Kunstwelt. Die legendäre BRENNSTOFFZELLE von Becker Schmitz & Il-Jin Atem Choi sowie zahlreiche andere Werke bekannter Künstler u.a. von Munch, Dali oder Miro traten als Fälschungen zum Vorschein. Der Experte Werner P. warnte Sammler und Museen davor diese Werke anzukaufen. Auch die Geschäftsleitung des Lehmbruck Museum in Duisburg scheint schockiert, denn die Fälschungen sind ausgerechnet in Ihrer Stadt aufgetaucht! Kunst als kriminelles Objekt?

Hier ein Bild der Fälschungen welches uns von Werner P. zugespielt werden konnte:

Kunstskandal in Duisburg - Fälschungen aufgetaucht

Bis ins kleinste Detail und kaum zu erkennen, das es sich dabei um plumpe Fälschungen handelt. Werner P. dementiert eine asiatische Arbeit. „So eine Arbeit erfordert eine Menge kriminalistischer Intention!“ so P. im Interview.

Hier die original BRENNSTOFFZELLE von Becker Schmitz & Il-Jin Atem Choi die gerade aktuell in Duisburg im Innenhafen ausgestellt wird.

BRENNSTOFFZELLE 2012 Becker Schmitz & Il-Jin Atem Choi

Die echte Brennstoffzelle ist eine Arbeit bestehend aus mehr als 30.000 Klebezetteln, zu sehen im TURM5 des Lehmbruck Museum im Duisburger Innenhafen.

Webseite von Beckerschmitz http://www.beckerschmitz.com
Webseite des Lehmbruckmuseum http://www.lehmbruckmuseum.de

UPDATE: 10.06.2012 / 13:57Uhr Weitere Kunst Fälschungen aufgetaucht.

Auch dieses Bild das sich im Besitzt von Carsten K. befindet soll angeblich falsch sein.

Duisburg bei Nacht? Es lebt!

Keine Kommentare

Das man gegen der Verfall von Kunst und Kultur angehen kann zeigt unter anderem dieses Video. IHEARTRUHRYORK kämpft dagegen an und das mit Erfolg und Respekt aller. Sie zeigen das man ohne viel Geld, Dinge auf die Beine stellen kann die Spaß machen und das Leben in Duisburg wieder aufwerten. Mit Party, Kunstaktionen, Events und Geschick, zeigt man es der Stadt die nicht in der Lage ist, alle relevanten Zielgruppen mit Kunst und Kultur zu versorgen.

Respekt dafür! Weitere Informationen unter: http://iheartruhryork.blogspot.de/ oder auf facebook unter: http://www.facebook.com/IHEARTRUHRYORK

Duisburg is a city with a lot of unemployment. In addition, the city has no money for art and culture. IHEARTRUHRYORK fight against it. With little action to show that even without much money you can make nice events and bring art and culture back in town! http://iheartruhryork.blogspot.de/

Das folgende Video ist ein schönes Beispiel für Ihre Arbeit, welche in Kooperation mit vielen freiwillig helfenden Händen entsteht.

Die neue Single „Duisburg bei Nacht“ von Tacheles, ab sofort überall online erhältlich! Produziert von: Thomas Schlenke (Oak Mc), Peter & Tom Karger (Audiobüro) / facebook.com/dertacheles / soundcloud.com/tacheles oder facebook.com/befocusrecords

Komm „BILD“ wenn Du dich traust!

Keine Kommentare

Duisburg ist bekannt für Stahl, Kohle und Schimanski. Was viele aber gar nicht wissen ist das es in Duisburg auch spukt! Das RUHRGESPENST, schleicht Nacht für Nacht durch die Stadt und appelliert gegen Verwahrlosung von Kunst und Kultur. Dieses hat weit über die Stadtgrenzen hinaus sogar dafür gesorgt, dass die BILD Zeitung auf das Gespenst aufmerksam geworden ist. Jetzt will man ein Interview mit dem Gespenst führen. Das Gespenst aber will es der BILD Zeitung nicht so leicht machen. Wer ein Interview will der soll auch was dafür tun.

Hier das Video mit der Aufgabe für die BILD Zeitung:

Das Gespenst sagt dazu / ZITAT:

Viele von euch werden sich sagen….BOR GEIL! Die Bild will ein Interview.
Andere werden sagen…WHAT THE FUCK!? Bild geht gar nicht!

Das Ruhrgespenst hat eine offizielle Anfrage erhalten, für ein exklusives Interview mit der BILD.
JA? NEIN? VIELLEICHT?

So einfach bekommt ihr das Ruhrgespenst nicht.
Wir (Ruhrgespenst und Co) haben eine entzückende Aufgabe für euch.

Denn wir sind fest davon überzeugt, dass ihr MACHTLOS seid und es nicht schaffen werdet!

Die Aufgabe lautet:
Schafft eine Ausgabe bei der ihr auf folgende Wörter verzichtet (siehe Video).

Die Ausgabe umfasst die komplette Ruhrgebiets-Auflage und beinhaltet das Bekenntnis:
„Bild, wortkarg und machtlos für das Ruhrgebiet!“
Wenn ihr das erledigt habt könnt ihr euch wieder beim Ruhrgespenst melden, um über ein Interview zu sprechen.

RUHR YORK IS WHERE YOUR HEART IS!

Das Ruhrgespenst, sein Ruhrkäppchen und Co.