stART11

Keine Kommentare

Am 17. + 18. November 2011 fndet zum 3. Mal die stARTconference statt.

Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media kommen in Duisburg zusammen, um über Social Media im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren.

FAQ: Alle Informationen zum stART11-Universum

Die Konferenz fand im September 2009 erstmals statt und wurde bereits im gleichen Jahr als Trendmarke des Jahres beim KulturmarkenAward nominiert.

Ziele

Ziel der Konferenz ist es, die KonferenzteilnehmerInnen über aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media zu informieren, Wissen und Anregungen für den Einsatz von Social Media im Kulturbereich zu vermitteln und den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung anzubieten.

Schwerpunkt 2011 ist das Thema “Transmedia Storytelling”.

Zielgruppen – Die Konferenz richtet sich an

  • KünstlerInnen,
  • Führungskräfte und Mitarbeiter von Kulturbetrieben (v.a. aus den Bereichen Marketing, PR und Fundraising),
  • KulturmanagerInnen und Agenturen, die Kultureinrichtungen beraten,
  • MitarbeiterInnen in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung,
  • Unternehmen, die mit Kultureinrichtungen zusammenarbeiten,
  • Lehrende und Studierende in den Bereichen Kunst, Kultur und Kulturmanagement (sowie angrenzenden Studienrichtungen),
  • private Seminaranbieter,
  • Anbieter von Weiterbildungen im Themenfeld Kulturmanagement,
  • JournalistInnen, BuchautorInnen, BloggerInnen zum Thema Kulturmanagement, Kunst & Kultur und Web 2.0.

Offene Konferenzplanung + aktueller Planungsstand

Verantwortliche und Ansprechpartner für die stART11 sind Frank Tentler und Christian Henner-Fehr. Die stART11 wird gemeinsam mit und von der stARTcommunity geplant.

Die “stART11en” (sprich: Startelfen) sind  in einer Facebook-Gruppe organisiert – wer sich an Planung und Durchführung der Konferenz beteiligen möchte, ist herzlich Willkommen.  Bei Interesse bitte Gruppenbeitritt bei Facebook beantragen oder eine Mail an ChristianHennerFehr@stARTconference.org schreiben.

Für Projektmanagement und Koordination der stART11en sind Christian Henner-Fehrund Harald Link verantwortlich.

Mehr zur Grundstruktur der stART11 und zum aktuellen Planungsstand erfahren Sie in diesem Blogpost.

Quelle: http://www.startconference.org

Teil diesen Beitrag / Share this article

Flashmob „100 Jahre Lehmbrucks Kniende“

Keine Kommentare


Heute pünktlich um 14:30Uhr, erklang die Musik von Debussy. Wie lange im Vorfeld verabredet trafen sich die Flashmobber in Duisburg am König Heinrich Platz und knieten nieder. Debussy war angeblich die Lieblingsmusik von Wilhelm Lehmbruch. Ca. 200 Flashmobber sind dabei gewesen. Es war ein großer Spass und endlich mal wieder ein Lichtblick in Duisburg.

Ausstellungsinformationen:

24. September 2011 bis 22. Januar 2012

100 Jahre Lehmbrucks Kniende – Paris 1911

Die Anmut kniet in Duisburg – geschaffen 1911 in einem Pariser Atelier. Für ihren Schöpfer Wilhelm Lehmbruck wird die Kniende zu einem ganz persönlichen, kreativen Markpunkt. Auf die Kunst der Moderne wirkt sie wie ein Impuls, hat diese kühne Figur mit ihrer anmutigen, sonderbaren Haltung und ihrer bis dahin einzigartigen Gestik doch immensen Einfluss genommen auf Skulptur und Malerei der vergangenen 100 Jahre. 2011 nun feiert die Kniende Geburtstag, und das LehmbruckMuseum Duisburg widmet ihr aus diesem Anlass eine der aufwändigsten und umfangreichsten Ausstellungen in der Geschichte des Hauses, kuratiert von einem internationalen Team unter Leitung von Marion Bornscheuer, Kustodin der Lehmbruck-Sammlung sowie für Malerei und Grafik.

(Quelle: LehmbruckMuseum)

Weitere Informationen unter: Webseite – LehmbruckMuseum
Hier noch ein Video von Frank Fischer:

Teil diesen Beitrag / Share this article

TANZT!

Keine Kommentare
ruhrgespenst

ruhrgespenst

Tanz ist Kunst in Bewegung, Ausdruck von Gefühl, Therapie, Sport, Ritual. Manchmal auch alles zusammen. Doch da haben wir in Duisburg zunehmend weniger Möglichkeiten. Gefühle ausdrücken oder sich kunstvoll bis sportlich bewegen ist hier nur unter starken Reglements erlaubt. Im Djäzz bis 01:00 Uhr, an anderen Orten in Zimmerlautstärke, unter sonstigen Auflagen oder einfach in einem Rahmen, der den eigenen Vorstellungen nicht entspricht.

Wen wundert es da, dass sich auch das Ruhrgespenst nebst Affe und Ruhrkäppchen hinaus in die Nacht schleichen und explizit fordern: TANZT!

Teil diesen Beitrag / Share this article

HOLD THE LINE

Keine Kommentare

Hold The Line von Becker Schmitz

Digitales Erzählen und Kunst. „Hold the Line“ ist ein Crossmediales und Interdisziplinäres Kunstprojekt. Dokumentiert wird es von Pascal Bruns (polynice.de). Der Künstler, Becker Schmitz, spannt an öffentlichen Plätzen und in Innenräumen von verlassenen Gebäuden Fäden und Folien. Wie Linien ziehen sie sich durch den Raum. Das Material und der bespielte Raum werden zum integralen Bestandteil der Komposition und zum Kunstwerk selbst. Die gespanten Linien machen die Wege sichtbar, die der Künstler beim Spannen zurückgelegt hat. In der Regel werden die Aktionen ohne Ankündigung durchgeführt, dokumentiert und veröffentlicht. Die Spielorte sind und bleiben vorerst geheim. Erst im Mercator Jahr (2012) werden sie mit entsprechenden Geotags und Koordinaten im Internet bekannt gemacht. Hier endet und beginnt die Geschichte und der Mythos um „Hold The Line“ der jetzt schon unter www.beckerschmitz.tumblr.com/tagged/Hold_The_Line zu sehen ist.

Teil diesen Beitrag / Share this article

Social Media Leitfaden für Museen

Keine Kommentare
Ein Leitfaden für Museen zum Einstieg in die Nutzung von Blog, Facebook, Twitter & Co.

Ein Leitfaden für Museen zum Einstieg in die Nutzung von Blog, Facebook, Twitter & Co.Ein Leitfaden für Museen zum Einstieg in die Nutzung von Blog, Facebook, Twitter & Co.

Ab sofort ist der Leitfaden “Social Media für Museen” erhältlich. Laden Sie sich das Dokument hier kostenlos als PDF herunter. Da der Leitfaden als Arbeitsgerät gedacht ist in das man auch mal hineinschreibt, gibt es zudem eine Buchfassung.

Der Leitfaden ist eines der Ergebnisse eines Forschungsprojektes Audience+Museen und das partizipative Web, welches sich mit der Nutzung von sozialen Medien im Museumskontext der Schweiz auseinandersetzt. Social Media für Museen richtet sich jedoch grundsätzlich an alle Institutionen im deutschsprachigen Raum. Das Ziel war ein leicht verständlicher Leitfaden, welcher die Grundlagen der Arbeit mit sozialen Medien erklärt und was es dabei zu beachten gilt. Das Ganze ist ein Arbeitsbuch durch das der Leser Schritt für Schritt geführt wird. Zu jedem Abschnitt gibt es konkrete Aufgaben, die vom Leser bearbeitet und im Leitfaden festgehalten werden können. Der Text erläutert zudem viele Fachbegriffe und klärt häufig gestellte Fragen. Zudem gibt es einige Fallbeispiele, die zeigen, wie soziale Medien im Kontext musealer und künstlerischer Einrichtungen kreativ eingesetzt werden können. Auf konkrete Handhabung einzelner Werkzeuge wie zum Beispiel Twitter oder Facebook wird allerdings nicht eingegangen, da dies den Rahmen solch einer Arbeit sprengen würde.

Hier der Link

Teil diesen Beitrag / Share this article