Deutsche Netzwerke am Abgrund

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INFOGRAFIK: Deutsche Netzwerke Januar 12 - Januar 13

Meine Damen und Herren es folgen die Glückszahlen,… so könnte man es auch nennen. Man kann auch brutal sagen die deutschen Netzwerke kacken ab. Die neusten Zahlen des IVW belegen dies. Schon Anfang 2012 wurde das sterben von VZ Netzwerken bekundet. Ein deutliches Signal das sich die VZ Netzwerke jetzt nicht mehr vom IVW erfassen lassen. Die Netzwerke Stayfriends, Wer-kennt-wen oder Lokalisten könnte auf die Dauer das gleiche Schicksal erleiden. Einzig das „Ross“ Xing (früher openBC) beisst sich durch und macht positive Zahlen um 8,5% aus. Wir brauchen sicher nicht lange warten bis Xing die anderen überholt hat. Der stramme Zuwachs ist sicher auf die Einführung neuer Funktionen wie Beta-Labs, Themen, Freelancer Börse und der neuen Api zurückzuführen welche frischen Wind in das Netzwerk bringen.

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Bildquelle: Statista // Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Im Dezember 2012 steigerte Stayfriends seine Besucherzahlen nochmals stark, aber es wurde schnell klar das dieses aufbäumen offenber nur daraus resultierte das man ein paar iPad Mini zu verschenken hatte. Im Januar ging es mit 25% (14,1 Millionen Besucher) runter in den Keller, im Dezember waren es noch knapp 19 Millionen Besucher. Trotz der Ankündigung im Herbst von Wer-kennt-wen das man jetzt noch Profile für Tiere, Autos oder auch Rabatte (sogar mit Werbespot) einbringen würde sank auch hier der Wert auf schlappe 40 Millionen Visits, welcher sich aber seit einigen Monaten realtiv konstant hält. Das Münchner Netzwerk Lokalisten belegt mit nur 3 Millionen Besuchern den Vorletzten Platz und reduziert seine Besuche um die Hälfte.

Für eine Handvoll „Clicks“ mehr!

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twitter

HubSpot`s Haus und Hof Wissenschaftler für Social Media Dan Zarella, hat sich einem spannenden Thema angenommen. Er hat sich der Clickrate auf Tweets genähert und festgestellt, wie und welche Tweets erfolgreicher werden bzw. öfter angeklickt werden. In der hier abgebildeten Infografik werden einige Interessante Fakten klar. So werden Tweets mit 120-130 Zeichen öfter retweetet als andere. Was auch Sinn macht da z.b. der eigenen Name ja noch davor passen sollte. Auch der Einsatz von e-Paper Generatoren wie Paper.li ist bemerkenswert. So werden Tweets, die die simple Phrase „the daily (Magazinname) is out…“ wohl auch ehr beachtet als der Zusammenhangslose Links mit Verfasserangaben. Auch Tweets die deutlich hervorheben wo die Informationen herkommen wie „via @gestalterhuette“ oder „Check“ zeigen wie wichtig es ist saubere Tweets zu verfassen. Das ist genau mein Reden!

Ein Tweet sollte unmissverständlich darstellen worum es geht. Beim Wort „Marketing“ im Tweet, verschwindet das Interesse der User übrigens schlagartig und Nachmittags twittern ist effektiver!

[Infographic] Increase Click-Through Rates For Your Tweets

 

Für weitere gute Tipps zum Thema Twitter besuchen Sie doch mal Joe Brockmeier’s Beginner’s Guide To Twitter.

Soziale Netzwerke aus Deutschland sterben!

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Während facebook und Co sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, machen die deutschen Netzwerke deutlich Miese. Was die folgende Grafik bestätigt:

Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke

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stART11

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Am 17. + 18. November 2011 fndet zum 3. Mal die stARTconference statt.

Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media kommen in Duisburg zusammen, um über Social Media im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren.

FAQ: Alle Informationen zum stART11-Universum

Die Konferenz fand im September 2009 erstmals statt und wurde bereits im gleichen Jahr als Trendmarke des Jahres beim KulturmarkenAward nominiert.

Ziele

Ziel der Konferenz ist es, die KonferenzteilnehmerInnen über aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media zu informieren, Wissen und Anregungen für den Einsatz von Social Media im Kulturbereich zu vermitteln und den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung anzubieten.

Schwerpunkt 2011 ist das Thema “Transmedia Storytelling”.

Zielgruppen – Die Konferenz richtet sich an

  • KünstlerInnen,
  • Führungskräfte und Mitarbeiter von Kulturbetrieben (v.a. aus den Bereichen Marketing, PR und Fundraising),
  • KulturmanagerInnen und Agenturen, die Kultureinrichtungen beraten,
  • MitarbeiterInnen in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung,
  • Unternehmen, die mit Kultureinrichtungen zusammenarbeiten,
  • Lehrende und Studierende in den Bereichen Kunst, Kultur und Kulturmanagement (sowie angrenzenden Studienrichtungen),
  • private Seminaranbieter,
  • Anbieter von Weiterbildungen im Themenfeld Kulturmanagement,
  • JournalistInnen, BuchautorInnen, BloggerInnen zum Thema Kulturmanagement, Kunst & Kultur und Web 2.0.

Offene Konferenzplanung + aktueller Planungsstand

Verantwortliche und Ansprechpartner für die stART11 sind Frank Tentler und Christian Henner-Fehr. Die stART11 wird gemeinsam mit und von der stARTcommunity geplant.

Die “stART11en” (sprich: Startelfen) sind  in einer Facebook-Gruppe organisiert – wer sich an Planung und Durchführung der Konferenz beteiligen möchte, ist herzlich Willkommen.  Bei Interesse bitte Gruppenbeitritt bei Facebook beantragen oder eine Mail an ChristianHennerFehr@stARTconference.org schreiben.

Für Projektmanagement und Koordination der stART11en sind Christian Henner-Fehrund Harald Link verantwortlich.

Mehr zur Grundstruktur der stART11 und zum aktuellen Planungsstand erfahren Sie in diesem Blogpost.

Quelle: http://www.startconference.org